Jeder definiert „glücklich sein“ anders. Ich kann also nur für mich sprechen. Glücklich sein bedeutet für mich, das Leben in vollen Zügen genießen zu können. Das zu tun, was ich möchte und was mich glücklich macht.

Und es ist gar nicht so schwierig ein glückliches Leben zu führen.

Tue das was DU willst, nicht was andere wollen!

Der erste Schritt um wirklich glücklich zu sein ist, dass zu tun, was du willst. Du willst Arzt werden? Was hindert dich daran? Tue es einfach! Wenn du es nicht ausprobierst, wirst du nie wissen, ob es das ist, was dich glücklich macht. Heutzutage ist es, Gott sei Dank kein Problem mehr, die Jobrichtung zu wechseln. Dich macht dein Job unglücklich? Orientier dich neu, verändere dich!

Werfe Ballast ab!

Es gibt Dinge im Leben, die ziehen einen runter. Menschen, deren Einfluss uns unglücklich machen und uns belasten. Auf kurz oder lang sollte man sich von diesen Ballast trennen. Sie tragen nicht dazu bei uns glücklicher zu machen.

Notiere deine Wünsche und setze sie um

Schreibe deine Wünsche zu einem glücklichen Leben auf und beginne deine ToDo Liste umzusetzen. Natürlich ist das nicht immer einfach. Aber weißt du was: Wäre es einfach, würde es ja jeder tun, oder?

Mache das was dir Spaß macht!

Auch in der Freizeit sollte man nicht darauf vergessen, Spaß zu haben. Denn mit Spaß verbindet man auch gleichzeitig Glück. Unser Job ist meistens mit sehr vielen Verpflichtungen verbunden, in unserer Freizeit sollte das nicht auch so sein. Versuche, dass dein Job dich nicht auch noch in der Freizeit beschäftigt. Lenke dich mit Hobbys ab oder mit Sachen, die du immer schon mal probieren wolltest.Happy

Natürlich war ich nicht immer glücklich und habe ein glückliches Leben gehabt. Auch ich musste und muss hart an mir arbeiten. Allerdings kann ich euch in diesem Zusammenhang wirklich nur folgendes Buch wärmstens empfehlen: Sorge dich nicht, lebe! von Dale Carnegie.

Jokainen on oman onnensa seppä. (Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied)

Was bedeutet Glück für dich? Führt ihr ein glückliches Leben?

Julia

Location: Reiteralm Bergbahnen

17 Comments

  1. Danke für die tipps! Vieles mache ich genauso schon lange , eigentlich sind es ja ganz einfache Vorschlååage man muss sie eben nur umsetzen und da sist manchmal nicht so einfach.

    LG aus Norwegen
    Ina

    http://www.mitkindimrucksack.de

  2. ein sehr schöner Reminder meine liebe Julia! wir schauen in unserer sozio-medial geprägten Welt leider allzu oft auf das was andere machen und haben – statt uns lieber auf uns selbst zu konzentrieren!
    ich bin ja von je her der Überzeugung, dass man nur glücklich werden kann, wenn man das auch zulässt 🙂

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von http://www.liebewasist.com

  3. Bianca Novotny Reply

    Hallo Julia!

    Vor einiger Zeit habe ich das „Berrylicious Granola“ von dir gewonnen (schmeckt super!) und bin auch vor Kurzem zufällig über deinen Blog „gestolpert“. Ich find’s toll was du machst! ☺👍Das musste ich mal sagen! 😉

    Das mit dem „Glücklich sein“ ist manchmal ganz schön harte Arbeit finde ich! Einge deiner Punkte kann ich ganz gut umsetzen, andere etwas schwieriger.
    Mit 2 kleinen Kindern muss man sehr oft seine Bedürfnisse hinten anstellen und kann oft nicht das tun was man gerne möchte. Ich versuch‘ mir immer wieder kleine Freiräume zu nehmen. Oft sinds nur 10-20 Minuten, aber die tun gut. 😊
    Freu‘ mich schon auf weitere „Coffeetalks“ von dir!
    LG aus Parndorf

    • Hallo Bianca! 😉
      Freut mich, wenn es dir geschmeckt hat!

      Ja, da hast du wohl recht, mit 2 Kindern sieht das ganze wieder anders aus. Allerdings, sind deine Kinder sicher auch etwas, was dich glücklich macht, oder? Und toll, dass du dir Freiräume nimmst, das tut dir bestimmt auch gut.

      Alles Liebe!

  4. Hallo Julia,

    das sind wirklich inspirierende Worte. Ich habe die ganz gleiche Einstellung dazu! Bei mir steht dieses Jahr eine große Veränderung an, aber ich habe mich persönlich dafür entschieden und freue mich auf das Abenteuer. Denn ich weiß, sie wird mich glücklich machen!

    P.S. Sehr schöne Winterbilder :*

    Liebe Grüße aus Augsburg,
    Julia

  5. Tschakka! Ich muss mir immer bewusst machen wie glücklich ich bin trotz aller Widrigkeiten… Ich habe 2 tollen Kinder, einen lustigen Mann und einen coolen Hund!

  6. Wahre Worte! Wenn man seine Wünsche gar nicht erst versucht umzusetzen, kann man sie auch nicht erreichen. Ich muss zugeben, dass ich gar nicht so große Wünsche habe. Ich erfreue mich eher an den kleinen Dingen des Alltags – und bin glücklich. 🙂
    Liebe Grüße
    Kathrin

  7. Leider ist es nicht immer so leicht mehr an sich zu denken, da sind Kinder Familie und die gehen vor. Aber mit den Jahren wird es einfacher und man bekommt mehr Zeit um sich auf sich selbst zu konzentrieren. Jetzt in meinem Alter mache ich nur noch das was ich will und mir Spaß macht.
    Liebe Grüße
    Sigrid

  8. Tolle Worte, die mich daran erinnern lassen, was wirklich wichtig ist. Dale Carnegie kenne ich auch sehr gut, habe da vor vielen Jahren mal einen Kurs gemacht. Der hieß auch „Sorge Dich nicht – lebe“. Ganz wichtig. Aber im Alltag vergisst man das oft. Danke für die Erinnerung.

    LG, Bea.

  9. Ein toller Post, ich habe kürzlich auch einen über das glücklich sein geschrieben. Und bin der Meinung wir sollten uns das alle zu Herzen nehmen und mehr glücklich sein. Deine genannten Punkte sind da alle besonders wichtig dazu.

    Liebe Grüße, Nicky

  10. Christina Kral-Börner Reply

    Liebe Julia!
    Toll geschrieben und gerade so passend zu meinem derzeitigen Chaos. Man selbst und die Leute um einem herum meinen „Hey, es passt doch alles. Du hast Mann, Kind, ein geregeltes Leben, einen brauchbaren Job … lauter Gründe um glücklich zu sein.“ Doch so einfach ist es dann doch nicht, vor allem es zu schaffen mehr auf sich selbst schauen zu können.
    LG Christina

  11. Das Buch von Dale Carnegie habe ich auch irgendwann mal gelesen, aber leider schon wieder zweimal die Hälfte davon vergessen. Vielleicht sollte ich es mir nochmal zu Gemüte führen 🙂 – danke für den Reminder!
    Liebe Grüße
    Salvia von Liebstöckelschuh

  12. Liebe Julia,

    das Schreiben – das tue ich auch. Aufschreiben, in welchen Momenten ich glücklich war. Und viel mehr noch die Momente, in denen ich mich traurig fühle. Um Glück empfinden zu können, müssen wir die Schattenseite erlebt haben. Und dankbar sein. Für alles. Und dann: TUN. Einfach anfangen, loslegen. Pläne schmieden, uns motivieren & tun. Dann kommt das Glücklichsein von ganz allein.

    Freue mich, dass Du dich gut fühlst!

    Liebst, Juliet
    http://www.withjuliet.com

  13. Pingback: Die Grundeinstellung zum Leben macht es aus! - MissFinnland

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