Hallo meine Lieben!

Vielleicht haben sich einige von euch schon gewundert, was denn aus meinen „Ich faste nicht“ Vorsätzen geworden ist und wie es mir dabei ergangen ist. Heute gibt es diesbezüglich endlich ein Feedback von mir.

Wer den ersten Teil verpasst hat, kann das ja hier schon mal nachholen. -> #Ichfastenicht

Ich habe mir ja vor genommen, in der Fastenzeit bewusst nicht auf Dinge zu verzichten sondern zusätzlich etwas für meinen Körper und meine Gesundheit zu tun.

Meine Vorsätze für die ersten 15 Tage waren:

5 Tage Oats zum Frühstück anstatt schlechter Kohlenhydrate in Form von Kornspitz und co.

5 Tage mind. 50 Situps

5 Tage die Woche anstatt mit dem Lift zu fahren die Treppe benutzen.

Die Sachen einzuhalten ist mir teilweise gelungen.

Overnight Oats oder normale Oats zum Frühstück gehören in der Früh jetzt eigentlich immer dazu. Es gibt nur ganz selten Tage wo mein Weg mich am Bahnhof zum Bäcker führt.

Da ich wieder voll im Freeleticsfieber bin ist die Sache mit den 50 Situps auch nicht so schwer. Obwohl meine Workouts eigentlich meistens aus Burpees oder Climbers bestehen, darf ich das also trotzdem als „bestanden“ sehen?

Und zum Schluss war da ja noch die Sache mit den Treppen steigen. Tja, hier fangen meine Vorsätze an zu bröckeln. Denn das ist mir eigentlich so gut wie nicht gelungen. Natürlich ab und an nach dem Mittagessen im Büro in den 6 Stock gegangen aber sonst habe ich doch eher den Lift benutzt. #shameonme – Nach dem Essen will man sich einfach nicht zuviel bewegen 😉

Dennoch bin ich mit meinem Ergebnis und Einhaltung meiner Vorsätze sehr zufrieden.

Die Fastenzeit ist ja jetzt schon fast beendet, nächste Woche ist immerhin schon Karwoche und Ostern steht somit vor der Türe. Für die paar Tage habe ich mir eigentlich nichts mehr wirklich vorgenommen, denn eigentlich bin ich ganz zufrieden was den Umgang mit dem Thema Fitness und Ernährung betrifft.

Ich glaube, dass mich das Experiment dazu gebracht hat, endlich wieder auf den richtigen Weg zu sein. Endlich wieder die richtige Balance zu finden zwischen Arbeit und Privat und natürlich auch für meine seelische Verfassung.

Wer also seinen inneren Schweinehund überwinden will oder seine Balance wieder finden, dem kann ich nur raten sowas auszuprobieren. Natürlich müssen es nicht die gleichen Vorsätze sein, man kann die #Ichfastenicht – Regel eigentlich überall anwenden und verwenden.

Viele Grüße,
eure Jules

1 Comment

  1. ein schöner, motivierender Beitrag meine Liebe! v.a. ziegt er auf ganz tolle Weise, dass man nicht immer verzichten muss, sondern einfach mal was mehr tun!
    derzeit ziehe ich auch ein bissel an mit meiner Routine – das Frühjahr motiviert doch ungemein! und dein Fazit klingt ja fantastisch … sowas gibt Kraft und Energier weiterzumachen 🙂

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von liebewasist.com
    Liebe was ist auf Instagram

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