Wie schon in meinem Artikel „Wanderlust: Gasselhöh und Spiegelsee“ angekündigt, haben wir auf der Rückreise ins Burgenland einen Zwischenstopp auf der Wörschachklamm eingelegt.

Die Wörschachklamm ist ähnlich aufgebaut wie die Steinwandklamm bzw. die Myräfälle (Siehe Bericht hier: Wanderlust). Dennoch war die Kulisse um einiges spektakulärer, aber dazu später mehr.

Fakten

Bundesland: Steiermark
Erreichbarkeit:
Vom Klamm-Parkplatz sind es ca. 10 Gehminuten bis zum Klammeingang
Öffnungszeiten:
Täglich von Mai bis Oktober von 08.00 bis 18.00 Uhr
Eintrittspreise 2016:
Erwachsene: Euro 4,50
Kinder: Euro 2,50

Wörschachklamm

Die Klamm

Wie schon weiter oben erwähnt, ist die Wörschachklamm ein ganz anderes Kaliber als die Steinwandklamm. Man merkt eben, dass es in der Steiermark mehr Berge gibt, größere Berge. Und mitten drin verlauft die Wörschachklamm. Ich war im ersten Augenblick echt geflasht von diesen Anblick und habe es natürlich gleich versucht mit der Kamera festzuhalten. Leider ist mir das, so wie ich glaube, nicht recht gut gelungen. Aber das könnt ihr ja selbst beurteilen.

Eindrücke

Klamm

Im Gegensatz zu der Steinwandklamm, ist diese Klamm allerdings viel kürzer. In nicht mal 20 Minuten waren wir leider schon wieder durch. Natürlich konnte man noch weiterwandern, was wir auch getan haben.

Klamm

Über den Rundwanderweg und dann weiter zur Schwefelquelle und Eselranch ging es zurück zum Auto. Alles in allem waren wir knapp 1 Stunde unterwegs.

Ausblick am höchsten Punkt des Rundwanderweges
Ausblick am höchsten Punkt des Rundwanderweges

Runtastic hat hierzu folgendes aufgezeichnet:

Distanz: 2,90 km
Dauer: 01:02:04
Höhenmeter aufwärts: 303m
Höhenmeter abwärts: 263m

Fazit

Auch wenn die eigentliche Klamm viel kürzer war als jene in Muggendorf war ich dennoch begeistert. Vor allem vom Ausblick und der Umgebung bzw. Atmosphäre die mir die Wasserfälle in mitten der Berge geliefert haben.

Für den nächsten Besuch auf einer Klamm freue ich mich dennoch wieder auf eine Wanderung die etwas länger dauert und mich mehr „auspowert“.

Übrigens kann man, so wie auch bei den Myrafällen mit Hund und Kind die Wanderung bestreiten. Für beide ist es super geeignet und birgt keine Gefahren.

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