Könnt ihr euch noch an eure Jugend erinnern? Damals musste man mich um 12:00 Uhr mittags förmlich aus dem Bett jagen damit ich irgendwie in die Gänge gekommen bin.

Heute sieht das ganze natürlich anders aus, schon alleine weil es arbeitstechnisch nicht klappt solange zu schlafen. Natürlich war es anfangs eine Quälerei so früh aus den Federn zu kommen, von fit konnte keine Rede sein.

Allerdings gibt es ein paar nützliche Tipps wie du nach und nach fit und wach in den Tag starten kannst. Und natürlich bringt das ganze sehr viele Vorteile mit sich. Unabhängig davon dass man mehr Zeit hat Dinge zu erledigen, man ist auch positiver, glücklicher und auch aktiver.

Lege deinen Wecker nicht neben das Bett

Der handelsübliche Wecker hat schon seit Jahren ausgedient, heute nutzen wir eigentlich alle nur mehr den Handywecker und der liegt meistens neben uns am Nachtkästchen.

Unabhängig davon, dass man mitten in der Nacht dazu verleitet ist, aufs Handy zu schauen, ist er auch morgens nicht gerade von Vorteil. Denn wir kennen es alle „Nur mehr 5 Minuten“ – Schlafen.

Legt das Handy zwar in Reichweite eures Bettes aber soweit weg, dass ihr dafür das Bett verlassen müsst. Denn seid ihr erstmal aufgestanden, ist es wahrscheinlicher dass ihr euch nicht mehr hinlegt.

Öffne Jalousien und Fenster

Und weil du schon stehst, kannst du gleich frische Luft ins Schlafzimmer bringen. Öffne die Jalousien, öffne das Fenster und atme die frische, klare Luft ein. Du wirst schnell feststellen, dass du plötzlich einen Tick wacher bist.

Vinkii:
Roomtour: Bedgasm and I have nothing to wear
Eigne die eine Morgenroutine an

So wie beim Sport ist es auch in der Früh sehr praktisch eine Morgenroutine zu haben. Meine beinhaltet neben aufstehen, anziehen und natürlich Morgenwäsche, auch das Aufräumen der Wohnung. Neben dem Kaffee trinken, lege ich die Decke zusammen, räumen den Geschirrspüler ein, mache mein Bett oder lege meine Wäsche zusammen. So kann ich abends dann auch entspannt nach Hause kommen ohne einen Gedanken daran verschwenden zu müssen, dass die Wohnung ein Saustall ist.

Übrigens:
Wenn ihr das Bett direkt nach dem Aufstehen macht, seid ihr nicht dazu verleitet euch noch mal kurz reinzulegen.
Overnight Oats, Stretching und Co.

Es gibt noch viele weitere Tipps, die euch den Start in den Tag angenehmer machen können. Neben dem klassischen Frühstück vorbereiten könnt ihr auch noch 15 Minuten euren Körper stretchen, um richtig in die Gänge zu kommen.

Wie sieht es bei euch aus? Seid ihr Team Morgenmuffel oder Team Morgenmensch?

10 Comments

  1. Hallo Julia, meine Tochter hat momentan diese Phase – am liebsten bis 12 Uhr mittags schlafen. Bei mir ist es nicht gar so schlimm, aber bis um 8 Uhr ist schon fein am Wochenende. Liebe Grüße, Claudia

  2. Ein super Artikel. Ich war noch nie ein Morgen Mensch. Bin jedoch selten ein Langschläfer! Meine Zeit ist zwischen 7 und 8 Uhr, ab da bin ich fit und das bis lange abends.

  3. Hey Liebes.
    Alleine durch die Kinder bin ich ein Morgenmensch geworden. Man schafft einfach viel mehr. Klar, kenne ich diese Momente, wo man den Wecker am liebsten drei Male nachstellt, ehe man aufsteht und manchmal darf das sein. Ich merke aber auch, dass wenn ich mir einen Tee mache, mein Bett mache und so weiter, ich mich nicht noch einmal zum Hinlegen verleiten lasse. Wobei, hinlegen kann ich mich dann morgens sowieso nicht mehr. Lach.

    Deine Tipps sind aber gut und da ist etwas Wahres dran.

    Liebste Grüße,
    Merry.

  4. Ergänzend möchte ich noch hinzufügen, dass man am Vorabend einfach rechtzeitig ins Bett gehen sollte, damit man morgens fit ist. Das hilft schon enorm. Vielleicht braucht es eine Weile, bis sich der Körper an den neuen Rhythmus gewöhnt hat, aber wenn man’s dann mal als Routine drin hat, dann läuft es von alleine!
    Viele Grüße
    Salvia von Liebstöckelschuh

  5. Manchmal bin ich schon ganz froh, dass meine Eltern mich nie bus in die Mittagszeit haben schlafen lassen. Das habe ich, als ich alleine gelebt habe, auch so bei behalten. Lüften ist morgens ebenfalls das erste, was ich nach dem aufstehen mache.
    Viele Grüße
    Wioleta von http://www.busymama.de

  6. Den Tipp mit dem Handy finde ich wirklich gut, weil so habe ich mir das auch antrainiert. Wenn der Handy-Wecker in Reichweite liegt, dann wird das nichts 😉

  7. Schöner Beitrag <3 Ich bin gar kein Morgenmuffel und befolge auch deine Ratschläge 🙂 Morgens Schwinge ich mich am liebsten erst mal auf den Crosser oder bereite mir mein Frühstück vor 🙂 Es sei denn natürlich ich habe Frühdienst… da klingelt der Wecker rituell 3x alle 5 Minuten bis ich aufstehe 🙂

    Liebst,
    Sarah von http://www.vintage-diary.com

  8. Pingback: Viime Kuu Tammikuu '19: Create your own sunshine. - MissFinnland

Write A Comment

Pin It Blogheim.at Logo